Torben Brodt
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by Torben Brodt, Sunday, April 8th 2007, 4:51pm
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Tags: debian, distribution, distros, hardware, kernel, scsi, server, software, suse, treiber, ubuntu, version
by TakaBo (Saturday, April 28th 2007, 1:02am)
Hab den Text mal kurz angelesen. Der Vergleich zwischen Windows und Linux als Auto und Motorad ist lustig. Man könnte den jetzt noch etwas weiter spinnen: Nachdem der Motoradfahrer an der Tankstelle dachte, dass er doch wegen der Leistung mal Benzin mit einer etwas höheren Oktanzahl tanken könnte, nämlich 2.6.12, statt vorher nur 2.6.11 , lösten sich plötzlich seine Reifen auf, da diese nicht mehr kompatibel zu seinem Treibstoff sind
(Als Metapher zum Raid Controller).
Bei dem Zitat von SeBa musste ich grinsen:
Quoted
...überdurchschnittlich selbstlosen Linux-Entwickler...die Linux sehr gut kennen
Quoted
Open Source ist ineffizient: Viele Projekte werden eingestellt und hinterlassen Code von so schlechter Qualität, daß er für verwandte Projekte ohne Nutzen ist.

by BendIt (Friday, April 27th 2007, 6:37pm)
naja... das kann man sehen wie man will. ich finde allerdings das der author zumindest zum teil recht hat. ajf das was die fragen in foren betrifft. allerdings ist es wirklich ein wenig arrogant und selbstgefällig. aber man muss es ja auch nicht allzu ernst nehmen / sehen.
ich bin auch jahrelanger windowsnutzer (obwohl mir so ein verhalten an mir noch nicht aufgefallen ist
und seit ca 3 jahren bei linux dabei. mich hat diese os einfach überzeugt und ich nutze windows nur noch auf arbeit bzw wenn ich mal was spielen will. ich will Microsofts Leistung nicht als "mist" abtuen, denn es ist ja auch ganz brauchbar wenn man es mit etwas gesundem menschen verstand benutzt. trotzallem steh ich zu linux und möchte es nicht mehr missen
by SoMeGuY (Friday, April 27th 2007, 5:21pm)
Also dieser Text Windows != Linux ist ja echt daneben, ganz ehrlich. Die Vergleiche hinken fast alle schlimmer, als eine Katze mit drei Beinen
Aber ich hab mir die Mühe gemacht, ein paar Zitate mal rauszuschreiben (hervorhebungen von mir):
Quoted
Linspire ist eine Distribution, die nahezu vollständig auf der Idee basiert, Linux Windows-ähnlich zu machen. [...] Diese Projekte werden von überdurchschnittlich selbstlosen Linux-Entwicklern betrieben: Sie erschaffen keine Programme für ihren eigenen Nutzen, weil sie Linux sehr gut kennen. Stattdessen programmieren sie Software nur für den Nutzen anderer Leute: Software, die den Übergang von Windows zu Linux einfacher macht.
Quoted
Mir fällt spontan keine Funktion ein, die man nicht über eine GUI kontrollieren könnte, unabhängig davon auf welcher Ebene. Sie können den Kernel kompilieren (make xconfig), Ihre Firewall einstellen (fwbuilder), Ihre Festplatte partitionieren (qtparted) ... alles da, schön, interaktiv, intuitiv und benutzerfreundlich.
Quoted
Sie wollen nur weg von Windows: Sie rennen weg vor den ganzen Viren, sie fliehen vor der Malware, sie streben danach, frei zu sein von den Beschränkungen, wie sie ihre bezahlte Software verwenden dürfen, sie versuchen, den Fängen des E.U.L.A. zu entkommen.
[...]
Nein, tut es nicht. Wenn es wie Windows funktionieren würde, würde Linux besch***** sein.
[...]
Das ist, was Linux ist. Das ist, worum es geht. Leute migrieren zu Linux, weil Sie Viren, BSODs und Spyware leid sind.
[...]
Ich habe Windows selbst benutzt von 3.1 über 95, 98, NT und XP und hatte nicht einmal einen Virus oder Spyware oder wurde gehackt. Windows kann ein sicheres und stabiles Betriebssystem sein, aber es ist auf Sie angewiesen, damit es so bleibt.
by BendIt (Friday, April 27th 2007, 1:28pm)
Ja gut...wen dem so ist, war das wohl ein missverständniss meinerseits...
Wegen der hardware: Ja, ich kenne die hardware von der du geschrieben hast nicht, ich meinte es allerdings auch globaler. Allerdings ist mir RAID kein Fremdwort und ich würde mal sagen das es durchaus Hardware Raid Controller gibt die von Linux nativ und out-of-the-box unterstützt werden. wenn das in deinem speziellem fall nicht so ist, ist das zwar schade, aber beweist noch lange nix
Es gibt auch genügend fälle und beispiele bei denen es genau das gegenteil ist...
Mit den triebern hast du sicher recht...aber wieviele Hardwarehersteller gibt es denn, die sich sowas NICHT leisten KÖNNEN??? Es geht doch eher darum ob sie es WOLLEN. Denn wenn treiber für die hergestellte hardware z.b. nur für windows entwickelt werden, und auch wirklich NUR für diese eine OS, würde bedeuten alle andere systeme auszuschließen, so das die hardware da eben nicht funktioniert. Welcher hersteller will das bzw kann sich das leisten? Und ich meine da nicht unbedingt nur hardware aus dem serverbereich. Die treiber bekommt man ja eh meist dazu wenn man die hardware kauft oder kann sich die kostenlos aus dem netz ziehen. Sicher wäre es ein aufwand die treiber für andere OS zu portieren/erstellen und sicher wird sich auch jeder hersteller vorher überlegen ob er das will (am können sollte es ja wohl nicht liegen
)
Ich werfe dir NICHT vor Windowsuser zu sein, nur es lag imho nahe nach deiner aussage
Quoted
Debian, Ubuntu, Suse, Redhat....ist doch alles der gleiche Mist
)
Quoted
Ich will hier niemanden missionieren (um Himmels Willen Very Happy ). Jeder soll benutzen, womit er am Besten zurecht kommt. Nur man sollte sich die Frage stellen, ob das alles so super ist, was die Distros oder sogar die Linux Gemeinde einem da andrehen will und ob es auch Alternativen gibt (ich rede nicht unbedingt von Windows Wink ).

by TakaBo (Friday, April 27th 2007, 12:49pm)
Quoted
Wenn man spezielle(exotische) Software/Hardware hat bzw nutzen will, ist der aufwand für eine Installation bei jedem Betriebssystem relativ hoch.
Quoted
Device Drivers --->
SCSI device support --->
<*> SCSI disk support
<*> SCSI tape support
<*> SCSI generic support
[*] Probe all LUNs on each SCSI device
SCSI low-level drivers --->
<*> ARECA (ARC1110/1120/1130/1160/1210/1220/1230/1260) SATA RAID HOST Controller

Quoted
Und das spezielle trieber teilweise garnicht für linux existieren und somit die verwendung spezieller hardware damit ausschließt ist NICHT die schuld der Linux entwickler sonder die der HERSTELLER. Wenn diese ordentlich funktionierende treiber von sich aus herstellen würden, gäbe es das problem garnicht.
Quoted
rausgeben, und es ihnen egal ist ob es auch auf anderen system funzt.
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Ich rate auch jedem (der es noch nicht gelesen hat) sich diese Seite mal genau durchzulesen.
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Du sagst das solche treiber nativ im 2.6er Kernel vorhanden sein sollten
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Ich weis ja nicht, welche Konfigurationssysteme du jetz speziell meinst, aber linux ist im kern überall gleich
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Linux ist nun mal kein "klicki-bunti" os das out-of-the-box rennen MUSS!!!
). Jeder soll benutzen, womit er am Besten zurecht kommt. Nur man sollte sich die Frage stellen, ob das alles so super ist, was die Distros oder sogar die Linux Gemeinde einem da andrehen will und ob es auch Alternativen gibt (ich rede nicht unbedingt von Windows :wink: ).
by BendIt (Friday, April 27th 2007, 11:44am)
Öhm, das kann man aber so nicht verallgemeinern würde ich sagen. Wenn man spezielle(exotische) Software/Hardware hat bzw nutzen will, ist der aufwand für eine Installation bei jedem Betriebssystem relativ hoch. Außerdem wüsste ich jetzt nicht wirklich ein beispiel für eine distri die behauptet das sie auf jedem System 100000%ig und ohne bzw mit geringem eingreifen des users zu installieren bzw zu bedienen sei. Ist ja auch völlig logisch. Und das spezielle trieber teilweise garnicht für linux existieren und somit die verwendung spezieller hardware damit ausschließt ist NICHT die schuld der Linux entwickler sonder die der HERSTELLER. Wenn diese ordentlich funktionierende treiber von sich aus herstellen würden, gäbe es das problem garnicht. Außerdem ist es ein problem das viele Hersteller nur ihre eigenen proprietären treiber rausgeben, und es ihnen egal ist ob es auch auf anderen system funzt.
Ich rate auch jedem (der es noch nicht gelesen hat) sich diese Seite mal genau durchzulesen.
http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
in der hoffnung das es die ansicht bestimmter User im hinblick auf linux und dessen derivate mal richtig rückt.
Zu deinem Praxisbeispiel:
Du sagst das solche treiber nativ im 2.6er Kernel vorhanden sein sollten, aber scheinst nicht zu bedenken, das es nicht nur eine handvoll trieber auf der welt gibt. Wenn da alle möglichen treiber schon nativ implementiert sein sollten, kannst du dir für die größe des kernels + module eine eigene platte besorgen. Außerdem wäre dann kernel.org völlig sinnfrei, zumindest was die pakete betrifft die die kompletten sources beinhaltet. Da wäre ein 2.6.X kernel mehrere GB groß??? Nicht zu machen.
Falls du dir die o.g. seite mal durchgelesen hast, bzw sie schon kennst, weist du, das (bis auf die hersteller kommerzieller Distris) die Programmierer die treiber, software, etc in ihrerer Freizeit entwickeln und das auch noch ohne bezahlung...
das sagt doch schon alles find ich.
Quoted
Der Profi steigt nicht mehr durch, weil das Konfigurationssystem sich bei vielen Distros sehr stark unterscheiden (erhöhter Lernaufwand) und durch die Paketabhängigkeiten die teilweise schon absurd sind (durch indirekte Abhängigkeiten) wird Software installiert, die auf dem System eigentlich nichts zu suchen hat.

by TakaBo (Friday, April 27th 2007, 11:07am)
Höm? Warum soll man sich die Pakete aus dem Netz saugen? Das ist unwirtschaftlich da erhöhter Traffic auf dem Firmennetzwerk und es dauert (=Kosten und das für jede neue Installation). Kann man keine kleine Grundinstallation von der großen Installations-CD machen?
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Was hast du dann gegen Debian?

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Ich denke eher, dass dies eine Glaubensfrage ist, welche Distribution man verwendet.
by eLKane (Tuesday, April 24th 2007, 6:25pm)
Quoted from ""TakaBo""
Sorry, da hast Du mich nicht verstanden: Wir benötigen Unix nicht auf irgendwelchen Workstations, sonder auf den Servern. Administriert wir der ganze Kram über Putty/SSH. Da ist es uns ziemlich Schnuppe, ob da nun Gnome, KDE oder XFCE auf den Installations CDs drauf ist, da sowas nicht auf einen Server gehört.
by TakaBo (Monday, April 23rd 2007, 7:11pm)
Quoted
deutet eher auf einen windows anhänger hin Wink (nicht böse sein Razz )
Quoted
aber naja..."million" user können sich ja auch mal irren Rolling Eyes

Quoted
Die unterscheiden sich nur im "Design" ihres Logos und ihres Konfigurationskonzeptes
Sorry , das kann nur jemand behaupten der keine Ahnung hat.
Von Etch gibt es Installationscds mit KDE und XFCE
Der Installer läßt sich auch so überreden einen anderen Desktop zu installieren
Auch gibt es Debian für 11 verschiedene Architekturen.
by BendIt (Monday, April 23rd 2007, 12:41pm)
Jo Ubuntu rult eh einiges weg 
hat fast die stabilität von debian aber ein wesentlich bessere paket aktuallität...
obwohl ich jetzt keine refernzen habe in wie weit ubuntu server (6.06 LTS) in firmen zum einsatz kommt kann ich mir doch gut vorstellen das es eine alternative zum "reinen" debian ist/sein kann.
aber zu sagen das
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Debian, Ubuntu, Suse, Redhat....ist doch alles der gleiche Mist
(nicht böse sein
)
by melwood (Monday, April 23rd 2007, 11:35am)
Quoted from ""BendIt""
Ich kann kdbcalls hier nur zustimmen... debian ist imho DIE distri für linux server. An stabilität und zuverlässigkeit einfach nicht zu schlagen. was aber auch den "nachteil" hat das es nicht immer die aktuellsten pakete enthält was wiederum den vorteil hat das alle verfügbaren pakete ausgiebig getestet und als stabil released werden. für firmen wohl einer der wichtigsten gründe FÜR debian...
aber naja..."million" user können sich ja auch mal irren :roll:
by BendIt (Monday, April 23rd 2007, 10:14am)
Ich kann kdbcalls hier nur zustimmen... debian ist imho DIE distri für linux server. An stabilität und zuverlässigkeit einfach nicht zu schlagen. was aber auch den "nachteil" hat das es nicht immer die aktuellsten pakete enthält was wiederum den vorteil hat das alle verfügbaren pakete ausgiebig getestet und als stabil released werden. für firmen wohl einer der wichtigsten gründe FÜR debian...
aber naja..."million" user können sich ja auch mal irren :roll:
by kbdcalls (Sunday, April 22nd 2007, 10:43pm)
Du weißt doch sicher das Debian/Ubuntu und SuSE/Redhat verschiedene Paketformate benutzen Debian/Ubuntu DEBs und SuSE/RedHat RPMs. Die aktuelle Debian besteht aus 22CDs/3DVDs . Da kommt keine andere Distri ran. Und nur mal so ganz nebenbei wer nicht weiß was er tut sollte vom mischen Von Etch/Ubuntu die Finger von lassen. Genauso von Etch und Lenny demächst. Oder man ist drauf aus sein System mit aller Gewalt neu zu installieren zu wollen.
Quoted from ""TakaBo""
Die unterscheiden sich nur im "Design" ihres Logos und ihres Konfigurationskonzeptes
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|
Source code |
1 |
alpha, amd64, arm, hppa, i386, ia64, mips, mipsel, powerpc, s390, sparc |
by TakaBo (Wednesday, April 18th 2007, 8:32pm)
Debian, Ubuntu, Suse, Redhat....ist doch alles der gleiche Mist
Bei uns auf der Arbeit hat sich nur Slackware und FreeBSD bewährt. Was soll ich mit der X-ten Distro, wo eh überall der gleiche Kram drauf ist? Die unterscheiden sich nur im "Design" ihres Logos und ihres Konfigurationskonzeptes, was es häufig nicht einfach macht eigene Änderungen "mal eben" durchzuführen (es gibt Leute, die wollen mehr installieren als einen Apachen )
.
Sorry, aber als Admin kann man sowas nicht anderen Leuten empfehlen.
by eLKane (Wednesday, April 11th 2007, 11:27pm)
So, habe das neue Debian mal in einer VM installiert...
An sich bisher läuft es ganz schön. Das erinnert mich aber alles irgendwie ein wenig an Ubuntu...die Aktualisierungsverwaltung ist die selbe.
Naja, Firefox & Co gibt es ja nicht mehr, heißt ja jetzt Iceweasel, weil Debian GNU/Linux die von Mozilla geforderten Bedingungen nicht einhalten wollte.
Was ich noch schön fand, ist die grafische Debian Installationsroutine. Jetzt muss der Laie nicht alles per Kommandozeile selbst installieren und Konfigurieren.
Ich recherchiere weiter...
by Torben Brodt (Monday, April 9th 2007, 1:31pm)
Ich denke die bessere Hardwareunterstützung liegt einfach am aktuelleren Kernel. Debian wie auch Ubuntu bringen eigentlich alle Treiber mit, die eben nicht proprietär sind.
Ubuntu wird jetzt als etwas unsicher dargestellt weil es aktuellere Version einsetzt - ich würds dennoch auch für den Serverbetrieb empfehlen.
Zur Aussage mit den täglichen Updates muss ich sagen, dass es für mein Notebook (ohne viele Fremdpakete) die letzten Updates in Februar und Dezember gab. Das spricht eigentlich für stabile Versionen.
Neuer Code ist nicht immer unsicherer. Wenn man sich die PHP Lücken anschaut, so sind fast alle für Version 5 gemeldeten Bugs auch in Version 4 vorhanden. Und gerade bei Programmiersprachen braucht man halt immer die neusten Features, die man schon Jahre missen musste ;-)
by BendIt (Monday, April 9th 2007, 12:19pm)
Also ich hab vor Ubuntu auch andere Distros und Derivate probiert (Mandrake, Gentoo, Fedora, usw,). Aber keine davon hat mich damals als Linux Noob wirklich überzeugen können, auf linux umzusteigen. Dann kam Ubuntu ( mit 5.04 hab ich angefangen glaub ich ) und ich fand diese Distri so genial das ich dabei geblieben bin (bzw damit den "Umstieg" auf Linux geschafft habe
Eben weil alles von anfang an im prinzip schon unterstützt wurde. Aber damals war es eben alles noch ziemlich buggy bis 6.06 LTS.
Da liegt dei Stärke und auch die Schwäche von Ubuntu. Bei Debian wird alles eeeeewig lange getestet um die programme möglichst stabil zu releasen. das ist eigentlich eine gute sache! Da zählt eben: Lieber Klasse statt Masse. Und das ist imho für Unternehmen besonders gut! Ubuntu geht einen Mittelweg. Es gibt eigentlich fast täglich Updates und Patches (vorallem Sicherheitspatches) Es dauert nicht knapp 2 Jahre bis aktuelle Software (X, Gnome, etc) in die release Version einfließen. Die Community ist einfach rießig und bei problemen bekommt man (fast) immer hilfe...
es gibt viele gute Gründe für Ubuntu,sicher auch einige dagegen. Es ist ja jedem selbst überlassen ob er es gut findet und benutzen möchte oder auch nicht
Ich habe meine wahl getroffen und sie bis heute nicht bereuht 
Mfg da BendIt
by David (Monday, April 9th 2007, 11:44am)
Quoted
Ich nutze hauptsächlich Ubuntu, weil es in der stabilen Version aktuellere Programmversionen hat.

by BendIt (Monday, April 9th 2007, 11:42am)
Jup, obwohl ICH Canonical (http://www.canonical.com/) nicht als "die Bösen" bezeichnen würde 
Ich finde die machen Ihre arbeit wirklich gut. Vor allem wird auch mehr aktuelle Hardware nativ unterstützt. Bestes Beispiel:
Debian Installiert -> WLAN - PCI Karte nicht gefunden (RT2500) -> kein Inet -> keine Updates -> etc
Ubuntu Installiert -> WLAN - PCI Karte sofort erkannt -> Konfiguriert -> alles geht 
Ich liebe Ubuntu und bin fast seit anfang an dabei 
by Torben Brodt (Monday, April 9th 2007, 10:14am)
Kurz gesagt: "Ubuntu sind die Bösen - Debian die Lieben"
Positiv an Ubuntu sind die schnellen Sicherheitsupdates, und natürlich die super Portale. Negativ ist festzuhalten, dass Ubuntu seine Entwickler bezahlt und viele dem Debian Projekt "geklaut" hat. Außerdem haben sie eine Marketing Abteilung. Kommerz pur eben. Das lässt sich vielleicht nicht mit mancher Leuten Ansicht vereinen - mit meiner aber schon ;-)
Ich nutze hauptsächlich Ubuntu, weil es in der stabilen Version aktuellere Programmversionen hat.
Die Handhabung der Systeme ist zieeemlich die selbe.
Saturday, May 19th 2012, 11:59pm
Saturday, May 5th 2012, 6:01pm
Tuesday, February 28th 2012, 2:36pm
Tuesday, February 7th 2012, 8:30pm
Wednesday, December 28th 2011, 5:49pm
by fratutuarrors (May 18th 2012, 1:24am)
by paptuptupturb (May 18th 2012, 12:54am)
by lorrowa (Jan 24th 2012, 7:40pm)
by bastey (Jan 3rd 2012, 9:47am)
by laborchef adolf klenk (Jan 3rd 2012, 9:08am)
by phax Jul 25th 2008, 2:13pm
by Nebu May 2nd 2007, 8:34pm