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Thursday, August 9th 2007, 11:03am

[Debian] Optionen für automatisch geladene Module

Ich bin gerade dabei ein etch auf einem alten Rechner zu installieren. Das ganze soll als testmaschiene für den Proxy dienen, den ich demnächst für den Oberstufen - WLAN - Zugang in unserer Schule aufsetzen werde.

Nachdem die Netzwerkkarte bei der installation nicht mitgespielt hat habe ich das OS nur von der CD installiert und wollte jetzt nachträglich die LAN-Karte aktivieren.

Es handelt sich dabei um eine Intel EtherExpress Pro 10 (ISA), die über den eepro-Treiber angesprochen wird. Dem muss ich die Optionen irq=3 autodetect=1 mitgeben um zu starten, ich habe hier eine Anleitung gefunden, leider unterscheidet sich der Verzeichnissuafbau unter Etch aber wesentlich von dem (wohl auch eher alten) RedHat. Wie/wo kann ich jetzt meine Optionen eingeben?

EDIT://
Die Steigerung wäre es noch wenn jemand eine Debian-Anleitung für das manuelle Einrichten des Netzwerk über diverse Ebenen kennt, keine Ahnung ob der mir die restliche Konfiguration übernimmt wenn die LAN-Karte bereits beim Boot geladen ist.

EDIT:///
options eepro autodetect=1 will nicht (in /etc/modules eingetregen)

This post has been edited 2 times, last edit by "darthdespotism" (Aug 9th 2007, 11:29am)


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Thursday, August 9th 2007, 11:38am

;) Beim googlen landet man ja sofort bei deiner Diskussion in der debian.user.group.

Also modernes Betriebssystem und alte Karten, passen wohl einfach nicht zusammen. Ich würd da keine 10h investieren, ums aufs in Etch zum Laufen zu bekommen und stattdessen lieber das alte Sarge mit 2.4er Kernel installieren.

Ich wüsste auch nicht, wo du deine IO Adresse angeben musst.

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Thursday, August 9th 2007, 11:50am

Ja, das war ich ;)

Google scheint das ja ziemlich zügig zu indexieren

EDIT://
Sarge hab ich mir auch schon überlegt,ist nur etwas verwirrend die ISO auf einem Debian-Mirror zu finden
EDIT:///
Nicht dass ich es nicht gefunden hätte, aber wo das mal nicht geht ist irgendwie schon der Ehrgeiz da, das ganze zum Laufen zu bekommen
EDIT:////
http://www.andreas-janssen.de/wlan.html

This post has been edited 2 times, last edit by "darthdespotism" (Aug 9th 2007, 11:58am)


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Thursday, August 9th 2007, 12:36pm

Willst du jetzt Debian Etch mit dem kompletten 2.4er Kernel Zweig aus den Backports betreiben?
Ich wills nicht heraufbeschwören, aber auf eurem Produktivsystem werdet ihr doch bestimmt auch keine ISA Karten verwenden.

So oder so: Die Konfiguration wird also anders laufen und du wirst vermutlich mehr Zeit in das Testsystem stecken als du auf dem Produktivsystem brauchen wirst.

Mal ganz unabhängig davon: Schonmal drüber nachgedacht eine spezielle Distri zu verwenden? Ich (und Melwood sicherlich auch ;)) können dir da den IP COP empfehlen.
Ein einfacher Proxy unter Debian lässt sich bestimmt einrichten. Aber mit dem IP Cop bekommst du auch komplexere Sachen wie Quality of Service und VPN verschlüsseltes WLAN im Handumdrehen hin.
Unter Umständen findest du dort auch eine breite Netzwerkunterstützung.

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Thursday, August 9th 2007, 12:43pm

Etch + 2.6.18 Kernel + eepro läuft mittlerweile, sogar mit ssh (PuTTY)

Ich hoffe doch auch dass die Produktivhardware eine PCI-LAN Karte hat. Jedenfalls läufts jetzt

Spezialisierte Distributionen sind durchaus eine Alternative die ich mir ansehe. Voraussetzung ist nur ein Login/Accountsystem und ein Content-Filter. An IPCop habe ich da noch nicht gedacht, könnte aber auch funktionieren, ich werde mir das mal ansehen

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