Danke fuer deinen Beitrag, genau so eine Antwort habe ich mir gewuenscht.
Momentan lese ich das Openbook von Galileo Computing "Ruby on Rails 2", welches ich mir in den naechsten Tagen kaufen werde. Man kanns sich zwar als HTML runterladen, allerdings ist das Lesen mit nur einem Monitor ziemlich unkompfortabel und die HTML-Seiten ausdrucken ist auch nicht die wirkliche Loesung.
Anfangs werde ich mich selbstverstaendlich an Buchbeispiele und kleine Applikationen halten, ebenso wie ichs mit PHP gemacht habe.
Dass ich Ruby on Rails nicht mit PHP vergleichen sollte ist mir klar. Mit PHP habe ich nie ein Framework benutzt, welches ich mit Rails vergleichen koennte.
Mir wurde immer geraten mal Zend auszuprobieren, jedoch hatte ich kein grosses Interesse daran, da ich mit PHP schon alles machen konnte - ich hatte ja eine Art Modell (bestehend aus Code und Templatesystem) entwickelt.
Den Schritt zu RoR mache ich eigentlich aufgrund der sehr beeindruckenden Screencasts und aus dem Interesse heraus, eine neue Programmiersprache zu lernen.
Ruby an sich sieht schon nach einer sehr interessanten und funktionalen Programmiersprache aus, die voellige Objektorientiertheit finde ich persoenlich sehr intuitiv und verstaendlich. Das Rails Framework bietet dann die noetige Funktionalitaet um schnell Webseiten zu gestalten.
Bisher habe ich ein wenig reingeschaut und bin absolut begeistert. Ich rechne zwar noch mit Entusiasmusbremsen, trotzdem halte ich die Sprache in Kombination mit dem Framework fuer sehr nuetzlich.
Ich habe auch gelesen, das TextMate DER Editor fuer Rails ist und dass es den Windows-Klon e-Texteditor gibt. Ich fahre aktuell allerdings Linux und dafuer gibt es keinen direkten Klon. TextMate soll auch - aus welchen Gruenden auch immer - nicht auf andere Betriebssysteme portiert werden. Finde ich persoenlich sehr schade, da der Editor (so sieht es zumindest in den Screencasts aus) genau das bietet was ich von einem Editor erwarte.
Unter Linux gibt es (da ich Vi/Vim gerne benutze) die Erweiterung VimMate. Sie benutzt Vim mit all seinen Faehigkeiten als Editor und bietet zusaetzlich nuetzliche Sachen wie die Baumansicht der Projektdateien. Fuer mich auch ein guter Editor, kommt aber noch nicht an die praktischen Features von TextMate ran (code-completition beispielsweise).
Ich habe mich auch fuer Mongrel entschieden, jedenfalls fuer den Entwirklungsgebrauch. Wenn die Anwendungen dann auf einen Webserver umziehen, tendiere ich momentan zu lighttpd.
Als Datenbank benutze ich das standardmaessige SQLite3. Reicht fuer meine momentanen Beduerfnisse. Auf einem Webserver kommt da ein anderes SQL-Devariat zum Einsatz; welches, klaert sich spaeter. Ich werde mir einige genauer anschauen, bisher habe ich nur Erfahrungen mit MySQL gemacht.
Vermutlich kaufe ich demnaechst einen Mac. Da ich armer Schueler bin, ist der noch nicht innerhalb meines Budgets, aber das Geld sollte ich mir innerhalb von ein paar Monaten zusammensparen koennen. Abgesehen davon ist ja bald Weihnachten

Wenn ich den dann habe, kaufe ich mir Textmate. Die 30$ (bin mir nicht sicher) hab ich dann auch noch ueber
Noch einmal vielen Dank.
MfG
snoggo