Arrays in ein anderes Array addieren welches nicht die gleiche Anzahl an Elementen hat und neues Array ausgeben

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  • Arrays in ein anderes Array addieren welches nicht die gleiche Anzahl an Elementen hat und neues Array ausgeben

    Quellcode

    1. /*Kann mir jemand hierbei behilflich sein?*/
    2. /* Arrays in ein anderes Array addieren welches nicht die gleiche Anzahl an Elementen hat und neues Array ausgeben*/
    3. #include <stdio.h>
    4. #include <stdlib.h>
    5. int funktion( int [], int [], int [], int []) ;
    6. int main(void)
    7. {
    8. int a[4] = {5,5,5,5} ;
    9. int b[4] = {5,5,5,5} ;
    10. int c[4] = {5,5,5,5} ;
    11. int d[6] = {5,5,5,5,5,5} ; /* <--Versucht mit zuaddieren ERFOLGLOS*/
    12. funktion(a,b,c,d) ;
    13. system("PAUSE");
    14. return 0;
    15. }
    16. int funktion( int array[], int array2[], int array3[], int array4[] ) /* <--array4[] kann ich nicht dazu addieren, weil */
    17. { /* es 6 Elemente hat, jedoch 4 elemente in der for-*/
    18. int neues[4] ; /*Schleife durchlaufen und dieses ja in einen 4 Element*/
    19. int y ; /*Array dazu addiert werden soll*/
    20. int x ;
    21. for( x = 0 ; x < 4 ; x++ )
    22. { neues[x] = array[x] + array2[x] + array3[x] + array4[x] ; /*<--array4[] wird nicht korrekt dazu addiert wegen 6 Elementen*/
    23. printf("%d + %d + %d + %d = %d\n",array[x],array2[x],array3[x],array4[x],neues[x]) ;
    24. }
    25. printf("\n\n%d",*(neues + 2)) ; /*Habe es auch mit einer seperaten for-Schleife nur für*/
    26. printf("\n\n%d",neues[2]) ; /*array4[] versucht, deshalb das deklarierte y*/
    27. printf("\n\n") ;
    28. }
    29. /*für die komischen Stil kann ich nix zu. Die Komische texteingabe hier versetzt alles. */ :huh:
    Alles anzeigen
  • hi marcel,

    was meinst du genau mit array in ein anderes addieren. willst du das eine array hinter das andere hängen oder willst du tatsächlich additionen auf den elementen aussführen, also sowas wie

    Quellcode

    1. for(int i = 0,...,i++)
    2. {
    3. array_gesamt[i] = array1[i] + array2[i];


    ich nehme mal an du willst tatsächlich addieren, dann hilft dir der sizeof operator das größte array zu bestimmen. dann initialisierst du einfach ein drittes array von genau dieser größe und addierst alle element mittels der for schleife. du musst allerdings umgehen, dass irgendwann dass eine array einfach aufhört elemente zu liefern. dann musst du eben nur noch für den rest die elemente des größeren arrays mit 0 aufaddieren und in dein zielarray speichern.

    hoffe ich hab alles richtig gesagt und verstanden lol

    bis dann :love:
  • Ich hoffe ich mach das jetzt richtig mit den einfügen des Quellcodes #-P..

    C-Quellcode

    1. /* Arrays in ein anderes Array addieren welches nicht die gleiche Anzahl an Elementen hat und neues Array ausgeben*/
    2. #include <stdio.h>
    3. #include <stdlib.h>
    4. int funktion( int [], int [], int [], int []) ;
    5. int main(void)
    6. {
    7. int a[4] = {5,5,5,5} ;
    8. int b[4] = {5,5,5,5} ;
    9. int c[4] = {5,5,5,5} ;
    10. int d[6] = {5,5,5,5,5,5} ; /* Höchster Array ....EHRLICH... #-P */
    11. funktion(a,b,c,d) ;
    12. system("PAUSE");
    13. return 0;
    14. }
    15. int funktion( int array[], int array2[], int array3[], int array4[] )
    16. {
    17. int neues[6] ; /*<--Erneuert auf die Elementanzahl des höchsten zu addierenden Arrays :-) */
    18. int x ; /*Deklariertes x zum benutzen der for-Schleife.*/
    19. for( x = 0 ; x < 4 ; x++ ) /*Addiert die Arrays bis zum Element 4 und initialiesiert direkt den neuen Array*/
    20. neues[x] = array[x] + array2[x] + array3[x] + array4[x] ;
    21. neues[4] = array4[4] ; /* Dem 5. und den 6. Element des neuen Arrays werden jeweils die übrigen Werte übergeben*/
    22. neues[5] = array4[5] ;
    23. for( x = 0 ; x < 6 ; x++ ) /* Gibt den Inhalt des neuen Arrays wieder*/
    24. printf("Neues_Array[%d] = %d\n",x,neues[x]) ;
    25. }
    Alles anzeigen



    Thx d0nut, ich habe den sizeof Operator fast nie benutzt. Wird sich ändern.

    Danke Qualmi, mit den größeren Array hat es geklappt. Ich würde jedoch gerne wissen ob man den Inhalt also die initialisierten Elemente verschiedener Arrays in einen neuen Array das auch kleiner der Anzahl an Elementen ist als die anderen.

    z.m.b.: int array1[4] = {2,5,9,2} ;
    int array2[6] = {2,2,3,2,9,7} ;

    int array3[3] ; /* Hier in diesen Array möchte ich die Werte der Elemente der anderen obigen Arrays drinn haben auf die 3 Elemente verteilt versteht sich.*/

    Ich möchte dann auch eine Ausgabe wie in den Quellcode von mir zuvor, dass mir von jeden Element der Wert angezeigt wird.
    ich will natürlich nicht selber die Anzahl der obigen Elemente erst Addieren müssen und diese dann durch die neu-Elementzahl 3 teilen müssen um an den Wert der einzelnen neu-Elemente
    zu kommen.
    Würde mich nur mal interessieren ob es möglich ist.
    Bin grade am anfang mir C und danach C++ selber beizubringen. Hatte einen schweren Arbeitsunfall, der mich beinah das leben gekostet hat und bin jetzt auch was das Handwerken betrifft Arbeitsunfähig. Deshalb möchte ich bald als Programmierer arbeiten. Ich würde mich über Einstiegsmöglichkeiten und Erfahrungen diesbezüglich echt freuen z.m.b. wie Ihr in den
    Job reingerutscht seit. Da ich ja Computermäßig nix vorweisen kann an Papiere oder sonstiges habe ich mir gedacht, weil die Berufgenossenschaft mir den auch finanziert, den Computerführerschein zu machen(ECDL). Ich weiß da gehen Meinungen auseinander und manche sagen:,,Da lernt man doch nur den Umgang mit der Maus und bla..bla...."
    Ich kann von mir sagen, dass ich eigentlich auch so ganz gute erfahrung mit PC´s habe doch kann leider nix vorweisen(Papiere), deshalb denke ich wäre das doch ein ganz guter start, in einen Ausbildungsstelle zu kommen oder?

    Na ja, langes schreiben kurzer Sinn. Ich bleibe noch ne Zeit hier bei easy-coding.de :thumbsup:
  • Marcel Lanzke schrieb:


    int array1[4] = {2,5,9,2} ;
    int array2[6] = {2,2,3,2,9,7} ;
    int array3[3] ; /* Hier in diesen Array möchte ich die Werte der Elemente der anderen obigen Arrays drinn haben auf die 3 Elemente verteilt versteht sich.


    Du willst also das Folgende erreichen?
    array3[0] = 2 + 2
    array3[0] = 5 + 2
    array3[0] = 9 + 3

    na dann

    Quellcode

    1. int i=0;
    2. int max1 = sizeof(array1) / sizeof(int);
    3. int max2 = sizeof(array2) / sizeof(int);
    4. int min = max1 > max2 ? : max2 : max1;
    5. int array3[min];
    6. // calc
    7. for( i = 0 ; i < min ; i++ ) {
    8. array3[i] = array1[i] + array2[i];
    9. }
    10. // output
    11. for( i = 0 ; i < min ; i++ ) {
    12. printf(...);
    13. }
    Alles anzeigen


    Soweit ich weiß gibt es keine ECDL Führerscheine fürs Programmieren. Ich denke ein VHS Kurs für C/C++ bringt dich weiter. Weißt du denn überhaupt schon in welche Richtung du gehen magst?
    Systemprogrammierung? Webanwendungen? ...
  • Ja genau das ist es...Danke.

    Hallo.
    Nein, ich weiß noch nicht die Richtung in die ich gehen mag.
    Ich
    bin ja c.a. einen halben Monat erst mit der sprache C zugange habe
    jedoch großes interesse daran gefunden und auch Spaß, auch wenn
    manchmal der Kopf raucht.
    Später will ich das Buch
    Spieleprogrammierung von Lennart Steinecke Lesen und verstehen(Liegt schon vor mir, ich gucke jedoch erst rein wenn ich den
    Stoff für C fertig habe und Lese dann erst noch
    ein C++ Buch). Ich
    möchte später auf jeden fall für die PSP(PlaystationPortable) ein
    offenes Spiel gestalten, was es als open-game noch nicht für die kleine
    Konsole gegeben hat ^^ .
    (Träume dürfen doch auch wirklichkeit werden durch Arbeiten!!!)

    Die
    vorerst erste Haubtsache für mich ist, dass ich einen Job bekomme wo
    ich halt mit Computer zu tun habe, deshalb dachte ich erst mal den
    (ECDL) führerschein machen
    um darauf dann aufzubauen. Nur wäre es
    halt schön sein Hobby mit Beruf zu verbinden. Es liegt ja sowieso
    Hauptsächlich an mich wie es mit der Programmierung voran geht. Es gibt
    bestimmt auch eine menge Freiberufliche Programmierer die sich selbst
    den Stoff beigebracht- und nicht einmal dafür die Schulbank gedrückt
    haben.

    Ein paar aufbauende Worte wären nicht schlecht ?!?!? :S
  • Marcel Lanzke schrieb:

    Es gibt bestimmt auch eine menge Freiberufliche Programmierer die sich selbst den Stoff beigebracht- und nicht einmal dafür die Schulbank gedrückt
    haben.

    Davon bin ich überzeugt. Das schöne an der Informatik ist, dass man ohne viel Budget eine Menge machen kann. Ich habe nur gefragt, weil C eben nicht die einfachste Sprache ist. Aber wenn du in Richtung Spieleprogrammierung gehen willst, ist C bzw eher C++ der richtige Einstieg.
  • ich persönlich bin ja der meinung dass heutige informatik studiengänge viel zu wissenschaftlich angelegt sind. für die forschung ist das ja ganz gut was man da beigebracht kriegt, aber wenn man als softwareentwickler arbeiten will, was denke ich auf die breite masse derjenigen zutrifft, die heute informatik studieren, dann hat man wenn man sich nicht während des studiums selbst alles beibringt, nen ganz klaren nachteil wenn man von der uni ins berufsleben einsteigt. es ist zwar gut dass man viel von mathe versteht und so, das man formeln lesen kann, aber wenn man mich fragt, dann ist das meiste was man beigebracht kriegt einfach nur balast.

    es reicht wenn man ein bisschen was von aufwandsbetrachtungen und algorithmik versteht, der rest kommt dann von ganz alleine, wenn man es wirklich will. naja, die ein oder andere mathematische formel sollte man halt dann schon lesen können, und die la, erstes semester kann man auch ganz gut gebrauchen, aber der rest :thumbdown:

    vor allem so zeugs wie programmieren eingebetter systeme oder so. da sollte viel mehr wert drauf gelegt werden und das sollte schon im grundstudium behandelt werden. hardwarennahe programmierung, betriebssysteme in und auswendig können. von so zeugs kann man (zumindest im grundstudium) meist nur träumen :( und wenn ich erstmal fertig bin mit dem studium, dann würd ich ziemlich alt aussehen wenn ich mir das ganze zeugs hier nicht selbst beigebracht hätte (wir haben an der uni nur java gelernt, im ersten semester :( von daher hast dus sogar besser. du kannst dich voll und ganz auf die sprachen konzentrieren, nur fehlen dir am ende dann so staatliche instanzen wie zertifikate oder so oder ein diplom :D ist halt ein zweischneidiges schwert.

    und wenn dus genau wissen willst. john carmack, der urvater der 3d-egoshooter, hat auch nicht zuende studiert :D vermutlich aus genau diesem grund. an den unis kriegt man einfach zuviel balast aufgebürdet.
  • Jaaaaa :thumbsup:
    das motiviert doch. Mich würde nur mal interessieren ob man denn nun
    auch einen Job als Programmierer bekommt wenn man halt nix an Diplom
    e.t.c. vorweisen kann.

    Ich mein das wäre ja schade, wenn man super gute
    Programmierkenntnisse- und wirklich schon einiges auf die Beine
    gestellt hat, dann z.m.b. bei KIK-TextilDis. arbeiten zu müssen.

    Ich dachte da später auch vielleicht an eine Internetpräsenz oder erst
    mal ein super gutes Spiel entwerfen, dann auf den Internet-Markt
    schmeißen und damit auf sich aufmerksam machen.

    Na ja, mal gucken. Aber ich bin mal ganz optimistisch und hoffe das alteingesessene Coder einen da ein bischen helfen.
  • Qualmi schrieb:

    ich persönlich bin ja der meinung dass heutige informatik studiengänge viel zu wissenschaftlich angelegt sind. für die forschung ist das ja ganz gut was man da beigebracht kriegt, aber wenn man als softwareentwickler arbeiten will, was denke ich auf die breite masse derjenigen zutrifft, die heute informatik studieren, dann hat man wenn man sich nicht während des studiums selbst alles beibringt, nen ganz klaren nachteil wenn man von der uni ins berufsleben einsteigt. es ist zwar gut dass man viel von mathe versteht und so, das man formeln lesen kann, aber wenn man mich fragt, dann ist das meiste was man beigebracht kriegt einfach nur balast.


    Ich denke nicht, dass die Studiengänge zu wissenschaftlich ausgelegt sind. Die ersten Programmierer - und ich wette auch die Hälfte deiner Profs - haben Mathe oder Physik studiert und sind dann die Informatik gegangen. Wenn du mal einen Mathestudenten triffst wird der auch mit Sicherheit Programmieren können. Mathematikfächer lehren dich das korrekte, sachliche, analytische Programmieren. Man zerlegt z.B. auch in der Mathematik oft in Teilprobleme. Hinzukommt das du Mathe mindestens für Automaten/Formale Sprachen (+Compilerbau), Datenbanken und Kryptographie benötigt. Außerdem brauchst du die Numerik um deine Rechenfehler abzuschätzen und die Statistik sowieso um die Komplexität des Problem/Algorithmusses abzuschätzen. Seit es die Informatik gibt wird das von Mathematikern betrieben oder eben Menschen die sich das "selbst beigebracht haben". Und weil es nunmal jeder irgendwie selbst versucht gibt es auch so unendlich viele Schrottsoftware und die Informatik hat so einen schlechten Ruf. Ich denke um der gesamten IT einen seriöseres Image zu geben sollten fachlich gut ausgebildete exakt arbeitende Programmierer ausgebildet werden, wofür meiner Meinung nach Mathematik unerlässlich ist.
    Und übrigens hat selbst Andrew Tanenbaum, dessen Bücher über Netzwerkprogrammierung und Betriebssysteme jeder Informatiker kennen sollte, Physik studiert. Genauso wie Dijkstra, Begründer der strukturierten Programmierung, dessen Algorithmen und Verfahren jeder Computer und jedes Navi-Software (in abgewandelter Form) verwendet.

    Qualmi schrieb:

    es reicht wenn man ein bisschen was von aufwandsbetrachtungen und algorithmik versteht, der rest kommt dann von ganz alleine, wenn man es wirklich will. naja, die ein oder andere mathematische formel sollte man halt dann schon lesen können, und die la, erstes semester kann man auch ganz gut gebrauchen, aber der rest :thumbdown:

    vor allem so zeugs wie programmieren eingebetter systeme oder so. da sollte viel mehr wert drauf gelegt werden und das sollte schon im grundstudium behandelt werden. hardwarennahe programmierung, betriebssysteme in und auswendig können. von so zeugs kann man (zumindest im grundstudium) meist nur träumen :( und wenn ich erstmal fertig bin mit dem studium, dann würd ich ziemlich alt aussehen wenn ich mir das ganze zeugs hier nicht selbst beigebracht hätte (wir haben an der uni nur java gelernt, im ersten semester :( von daher hast dus sogar besser. du kannst dich voll und ganz auf die sprachen konzentrieren, nur fehlen dir am ende dann so staatliche instanzen wie zertifikate oder so oder ein diplom :D ist halt ein zweischneidiges schwert.

    Hardwarenahe Programmierung sollten technische Informatiker machen aber auf keinesfalls alle. Das Programmieren von zeitkritischen Echtzeitsystemen oder hardwarenahen Mikrocontrollern ist ersten auf einem absteigenden Ast, da selbst mein Handy mittlerweile mit einer Hochsprache zu programmieren ist. Hinzukommt das grade hardwarenahe Software oft in sehr kritischen Systemen verwendet wird wo absolut keine Fehler tolerierbar sind (Autos, Flugzeuge, etc), deswegen sollten das nur von speziell ausgebildeten Programmierern getan werden. Das einem aufzuhalsen der theoretische oder (so wie ich) angewandte Informatik studiert halte ich für unnötig.
    Betriebssysteme sollte auf jedenfall gelehrt werden, aber eher allgemein, was nützt es dir wenn du eine Vorlesung lang die Windows XP API durchgehst und unter WIndows 7 alles anders ist. Es sollten dort theoretische Probleme und Lösungen gelernt werden (Verklemmungen/Philosophenproblem, und so ein Zeugs). Man sollte wissen was ein Mutex oder Semaphor ist, nicht wie man den unter Windows XP mit SP3 erzeugt oder so.
    Was in meinen Augen viel zu selten vorkommt sind Fächer in Richtung Usability oder Anwenderpsychologie. Es kann doch nicht sein, dass es immernoch Software gibt die einfach unterirdisch oder gar nicht zu bedienen ist. Das trägt nämlich ebenfalls zu dem schlechten Image der IT bei. Es ist mittlerweile natürlich schon deutlich besser geworden, aber bei einiger Software die mir schon so unter die Finger gekommen ist fall ich immernoch vom Glauben ab. Da muss sich noch mehr tun denke ich.

    Qualmi schrieb:

    und wenn dus genau wissen willst. john carmack, der urvater der 3d-egoshooter, hat auch nicht zuende studiert :D vermutlich aus genau diesem grund. an den unis kriegt man einfach zuviel balast aufgebürdet.

    Nicht zuende studiert??? Der hat nichtmal richtig angefangen, mit seinen 2 Semestern. Sicher hat er aber nicht aufgehört, weil ihm da zuviel Mathe war.

    Ganz extrem fällt einem es im Webbereich auf. Da tummeln sich grade viele Anfänger die mal irgendein PHP-Buch gelesen haben und meinen jetzt kommerzielle Websites hochziehen zu müssen (oder ganz beliebt Clanpages). Deswegen sind auch so furchtbar viele Websites anfällig für CSS, CSFR, SQL-Injection und so weiter (bestes Beispiel ist studiVZ). Wenn man sich mal die Top 25 der Common Weakness Enumeration stellt man fest, dass es sich meistens um Anfängerfehler handelt. Das könnte mir ja egal sein, wenn da Leute schrottige Websites hochziehen, aber die Frickelkinder machen einem ja nunmal auch die Preise kaputt.
    ~ mfg SeBa

    Ich beantworte keine PMs zu Computer-/Programmierproblemen. Bitte wendet euch an das entsprechende Forum.

  • ups..garnich gedacht sone gute antwort zu kriegen. :thumbsup:

    jaja ^^ die mathe. also ich muss sagen, ich hab schon die ganze mathe im vorstudium durch, bin aber jeweils immer schlecht aus den prüfungen gegangen. nichtsdestotrotz kann ich logisch denken etc...ich wollte nur sagen: es zu zuviel an unnützen zeugs dabei !!! stattdessen könnte man andere sachen ins studium einkneten und dafür anderes weglassen. sicher haben sich davor auch schon leute darüber gestritten ;) aber ich denke dass da tatsächlich irgendwo was falsch läuft. ich weiss nich ob das überall so is, aber ich studier an einer uni an der mathe extrem schwer und theorielastig ist und deutschlandweit für sein mathediplom berüchtigt ist. deswegen hab ich vielleicht da nen anderen eindruck als vielleicht leute die an einer fh studieren oder anderswo, wo es wenige theorielastig ist.

    naja mir wurscht. ich würde das system anders aufziehen, und am ende kämen dann sicherlich auch gut ausgebildete, vorallem mathematisch versierte und korrekt arbeitende informatiker am ende raus. das hauptstudium hab ich ja noch vor mir, vielleicht wirds da ja dann besser 8o

    und bitte flamed mich jetz nich wieder an von wegen ich soll ja dann erst garnich was sagen. ich sag nur wie ichs im grundstudium empfinde, und da ist eindeutig zuviel zeugs was man nicht braucht...
  • Ich muss nicht extra an einer Uni studieren um sehr gut Programmieren zu können, oder ist jeder der in eine Musikschule besucht hat gleich ein guter Musiker ????
    Man wird in etwas gut wenn man es gerne macht und es liebt. Eine priese talent und jede menge fleiß können Berge versetzen. :huh:
  • Marcel Lanzke schrieb:

    Ich muss nicht extra an einer Uni studieren um sehr gut Programmieren zu können, oder ist jeder der in eine Musikschule besucht hat gleich ein guter Musiker ????
    Man wird in etwas gut wenn man es gerne macht und es liebt. Eine priese talent und jede menge fleiß können Berge versetzen. :huh:

    Das sehe ich anders:
    • Programmieren ist keine Kunst (im Gegensatz zur Musik). Kreativität ist dort zwar auch sehr gut und an einigen Stellen zwingend notwendig. Das Ergebnis ist aber objektiv bewertbar und messbar und nicht Geschmacksfrage wie bei Künsten.
    • Auch Musik ist harte Arbeit und nicht jeder der viel Musik hört hat auch Ahnung davon. Ausgebildete Musiker haben sicher einen Vorteil und finden leichter einen Job, als die die keine Ausbildung haben. Auch wenn es nicht unbedingt Chartmusiker ist. Chartmusik ist nicht unbedingt aus musikalischen Aspekten "gute" Musik, sie trifft (vielleicht zufällig) nur den Geschmack/Zeitgeist.
    • Talent ist eine schwierige Sache. Was ist Talent? Ich persönlich glaube Begabung entsteht durch frühzeitige und gute Föderung von Interessen. Fleiß kann sehr vieles gut machen, allerdings sollte Fleiß gesteuert werden. Beispielsweise hab ich meine allerersten Schritte in der Schule mit Pascal gemacht (lang, lang ists her :- ) und die Aufgabe bekommen ein Programm zu schreiben welches drei zahlen einließt und diese sortiert ausgibt. Da ich noch nie vorher programmiert hatte, kannte ich leider keine Arrays und auch keine Sortieralgorithmen. Ich habe also drei Variablen benutzt und 9 If-Abfragen, weil ich das Problem unbedingt lösen wollte. Der Code ist natürlich eine Katastrophe, als der Lehrer das gesehen hat, bat er mich das für vier Werte zu erweitern. Hätte ich nicht stundenlang rumprogrammiert sondern ein beliebiges Buch aufgeschlagen hätte ich eine bessere Lösung darin mit Sicherheit gefunden (Wikipedia gab es damals noch nicht).



    @Qualmi: Es ist ein Unterschied ob man Mathe nicht so gut bestanden hat, oder noch nie davon gehört. Letzendlich brauchst das was in den Matheklausuren oft bewertet -das Rechnen- als Programmierer nun wirklich nicht. Schließlich heißen die Dinger schon Rechner :)
    ~ mfg SeBa

    Ich beantworte keine PMs zu Computer-/Programmierproblemen. Bitte wendet euch an das entsprechende Forum.

  • also bei mir musste man nich viel rechnen. vielleicht ein paar matritzenmultiplikationen, oder mal ne jordansche normalform ausrechnen (oh gott hab ich das gehasst), aber auch dass nur als nebensache. sonst gabs nur theorie fragen und so sachen wie: angenommen dass...folgern sie dass usw. halt auch mal ein paar beweise. hab ich ja nix dagegen, aber es ist nen bissl übertrieben.

    und rechnen war in den klausuren eher nebensache. unser prof meinte ja auch im ersten semester, muss wohl sonen standardspruch sein: "in der schule lernten sie rechnen, jetzt machen wir mal richtig mathe" oder so irgendwie.

    und ganz genau könnt ich auch benennen was weg muss,...,jeweils das zweite semester analysis und la. dafür speziell bei mathe dann halt torzdem irgendwie auf das ergebnis kommen, das erwünscht ist, nämlich festzustellen ob man logisch denken kann. gegen numerik hab ich nix gehabt, und die wahrscheinlichkeitstheorie kann man auch ganz gut gebrauchen (stichwort informationstheorie). aber die armen studenten derart mit mathe zu quälen, obwohl man ganz viel davon nicht braucht, find ich nich gut :wacko:
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